Software, Automatisierung und KI – gebaut für euren Ablauf.
Sucht euch unten den Bereich aus, in dem es klemmt. Für jeden sagen wir konkret, was wir dagegen bauen und womit wir es anbinden.
Was da klemmt
Leads in der Excel-Liste, Nachfassen im Kopf, und niemand weiß, was aus dem Angebot von letzter Woche geworden ist.
Womit wir anbinden
Was wir dagegen bauen
- Pipeline mit euren Stufen, nicht mit denen aus dem Handbuch
- Ansprache über LinkedIn und E-Mail aus einem System
- Nachfassen, das von selbst erinnert statt im Kalender zu verstauben
Was da klemmt
Jedes Angebot wird aus Preisliste, Textbausteinen und dem letzten Kunden neu zusammengebaut.
Womit wir anbinden
Was wir dagegen bauen
- Dokumente aus euren Daten, in eurem Layout
- Word und PDF aus derselben Vorlage
- Versand und Ablage ohne Zwischenschritt
Was da klemmt
Der Monatsbericht kostet einen Tag – und ist fertig, wenn der Monat schon vorbei ist.
Womit wir anbinden
Was wir dagegen bauen
- Kennzahlen, die sich selbst aktualisieren
- Auswertungen pro Rolle statt einer Tabelle für alle
- Export, wenn Bank oder Steuerberater fragen
Was da klemmt
Anfragen liegen in vier Postfächern, und wer zuerst hinschaut, antwortet.
Womit wir anbinden
Was wir dagegen bauen
- Eingang direkt aus dem eigenen Postfach, automatisch zugeordnet
- Antwortvorschläge aus euren eigenen Unterlagen
- Sichtbar, was offen ist und seit wann
Was da klemmt
Der Ablauf steht in keinem Dokument, sondern in einem Kopf. Und der hat Urlaub.
Womit wir anbinden
Was wir dagegen bauen
- Abläufe als Schritte im System statt als PDF im Ordner
- Rechte pro Rolle, damit Neue nur sehen, was sie brauchen
- Der Stand bleibt sichtbar, auch wenn jemand ausfällt
Was da klemmt
Die Website sieht gut aus, aber die Anfrage landet in einem Postfach, in das selten jemand schaut.
Womit wir anbinden
Was wir dagegen bauen
- Auftritt und Landingpages, die zu euren Systemen passen
- Formulare, die direkt im System landen statt in einer Mail
- Auffindbar in der Suche und in den Antworten der KI-Assistenten
- Sichtbar, was ankommt und was nicht
Drei Formen, ein Ablauf.
Jedes Projekt beginnt klein und belegbar. Was ihr beauftragt, hängt davon ab, wie klar das Problem schon ist – nicht davon, was wir gern verkaufen würden.
Prozess-Check
1 WocheEin bis zwei Termine, dann ein Dokument: was kostet welcher Ablauf, was lohnt sich, was nicht.
Fester Preis, wird bei Beauftragung verrechnet.
Automatisieren
1 bis 3 WochenProzessautomatisierung: Der Ablauf steht, frisst aber Zeit. Wir hängen ihn über Schnittstellen an eure vorhandenen Systeme und lassen ihn von selbst laufen.
Kleinster Eingriff, schnellster Effekt.
Kernsystem
4 bis 12 WochenIndividualsoftware statt Standardlösung: das System, das eure Firma wirklich abbildet. Ersetzt Excel plus drei Werkzeuge, die nichts voneinander wissen.
Der Code gehört euch, wir betreiben ihn weiter.
1.Erstgespräch
30 MinutenIhr erzählt, wo es hakt. Wir sagen ehrlich, ob wir die Richtigen sind.
2.Prozess-Check
1 WocheWir sehen uns den Ablauf an und rechnen, was er kostet. Ihr bekommt ein Dokument mit einer klaren Empfehlung.
3.Bauen
2 bis 12 WochenIhr seht jede Woche etwas Lauffähiges, nicht am Ende eine Überraschung.
4.Betreiben
laufendWir bleiben drauf. Fehler, Änderungen, neue Anforderungen. Ohne uns läuft es weiter, der Code gehört euch.
Das OptiScale Sales-System
Einen Fall haben wir so oft gesehen, dass das System dafür längst steht: Zielgruppe finden, bewerten, ansprechen, nachfassen. Heute buchen, diese Woche starten. Der Vertrieb ist der erste Bereich, weitere folgen.
Auf euren Fall angepasst, wenn nötig.
Kostenlos testenRatgeber: die Fragen vor dem Projekt.
Häufige Fragen zu Projekten
Kosten und Ablauf
Was kostet es, eine eigene Software entwickeln zu lassen?
Das hängt vom Zuschnitt ab, deshalb steht hier keine Preisliste. Der Weg zu einer belastbaren Zahl ist kurz: ein kostenloses Erstgespräch, danach der Prozess-Check zum Festpreis. Eine Woche später habt ihr ein Dokument mit Aufwand, Nutzen und einer klaren Empfehlung, auch wenn die lautet, dass sich ein Projekt nicht lohnt. Der Preis des Prozess-Checks wird bei Beauftragung verrechnet.
Was ist ein Prozess-Check und was bringt er mir?
Ein bis zwei Termine, in denen wir uns eure Abläufe ansehen und durchrechnen, was sie kosten. Am Ende steht ein Dokument: welcher Ablauf wie viel Zeit frisst, was sich zu ändern lohnt, was nicht, und was eine Umsetzung ungefähr kostet. Er ist bewusst so gebaut, dass er auch dann etwas wert ist, wenn ihr danach nichts bei uns beauftragt.
Wie lange dauert ein Software-Projekt?
Eine einzelne Automatisierung braucht ein bis drei Wochen, ein Kernsystem vier bis zwölf. Ihr seht dabei jede Woche etwas Lauffähiges statt am Ende eine Überraschung. Das größte Recruiting- und Projektsystem, das wir gebaut haben, lief nach 90 Tagen produktiv.
Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?
Erstgespräch, Prozess-Check, Umsetzung, Betrieb. Im Prozess-Check schauen wir mit, statt einen Fragebogen zu schicken: eingespielte Handgriffe erzählt niemand von sich aus, man muss sie sehen. Während der Umsetzung gibt es wöchentlich einen Stand zum Anfassen, keine Statusfolien.
Was passiert, wenn das Projekt teurer wird als geplant?
Dann sagen wir es, bevor es passiert. Der Prozess-Check existiert genau deshalb: Er trennt Schätzung von Angebot. Wenn sich während der Umsetzung herausstellt, dass ein Teil aufwendiger ist als gedacht, entscheidet ihr, ob er gebaut wird oder wegfällt, nicht wir.
Lohnt sich das
Lohnt sich Individualsoftware, oder reicht eine Standardlösung?
Für die meisten Aufgaben reicht Standard, und dann empfehlen wir Standard. Individualsoftware lohnt sich genau dort, wo euer Ablauf der Grund für euren Vorsprung ist. Ein Standard-CRM zwingt euch in den Durchschnitt eurer Branche. Wenn ihr genau davon abweicht, arbeitet ihr ab dann gegen das Werkzeug.
Wann ist ein eigenes CRM sinnvoll?
Wenn ihr eine Standardlösung mit Zusatzfeldern, Tabellen und Absprachen so weit verbogen habt, dass sie euren Ablauf nur noch ungefähr abbildet. Oder wenn der entscheidende Schritt in eurem Vertrieb dort gar nicht vorgesehen ist. Solange ihr mit dem Standard ohne Verrenkungen arbeitet, ist ein eigenes CRM Geldverschwendung.
Lohnt sich Digitalisierung für einen kleinen Betrieb?
Ja, aber nicht als Großprojekt. Bei zehn bis fünfzig Mitarbeitern liegt der Gewinn selten im großen System, sondern in zwei oder drei Abläufen, die täglich Zeit fressen: Angebote zusammenkopieren, Zahlen aus drei Dateien suchen, Nachfassen im Kopf. Genau dafür gibt es den kleinsten Zuschnitt, eine bis drei Wochen.
Womit fängt man an, wenn alles gleichzeitig klemmt?
Mit dem Ablauf, der am häufigsten vorkommt, nicht mit dem, der am meisten nervt. Etwas, das täglich zehn Minuten kostet, schlägt über das Jahr fast immer den einen großen Ärger im Quartal. Welcher das ist, steht nach dem Prozess-Check schwarz auf weiß.
Was bringt KI in unserem Betrieb konkret?
Am meisten dort, wo jemand heute etwas liest und einordnet: eingehende Mails zuordnen, Antwortvorschläge aus euren eigenen Unterlagen, Fragen zu Verträgen und Protokollen mit Angabe der Quelle. Was KI nicht kann, ist einen kaputten Ablauf reparieren. Wo die Daten fehlen, hilft auch kein Modell.
Voraussetzungen
Wir haben keine IT-Abteilung. Geht das trotzdem?
Das ist der Normalfall bei unseren Kunden. Laut DIHK-Umfrage 2026 fehlen 29 Prozent der Unternehmen IT-Fachkräfte im Haus. Deshalb übernehmen wir Analyse, Umsetzung und Betrieb, und ihr braucht niemanden, der Server pflegt oder Aktualisierungen einspielt.
Unsere Mitarbeiter sind nicht technikaffin. Funktioniert das?
Wenn ein System Schulung braucht, ist es falsch gebaut. Wir bauen entlang dessen, was die Leute ohnehin tun, statt einen neuen Ablauf zu erfinden, an den sie sich gewöhnen müssen. Der beste Beleg dafür ist, wenn nach zwei Wochen niemand mehr über das System spricht.
Können wir unsere bestehenden Programme behalten?
Meistens ja, und oft ist das die bessere Entscheidung. Buchhaltung, Lohn und Warenwirtschaft laufen häufig gut und werden nur nicht erreicht. Dann bauen wir die Verbindung dorthin statt einen Ersatz. Ersetzt wird nur, was nachweislich Zeit oder Geld kostet, und auch das erst nach der Analyse.
Was passiert mit unseren alten Daten?
Sie kommen mit. Das ist regelmäßig der aufwendigste Teil eines Projekts und der, den andere gern kleinreden: Zwei Systeme nennen dasselbe unterschiedlich, es gibt Dubletten, und irgendwo steht Freitext, wo Struktur sein sollte. In einem Projekt haben wir rund 150.000 Datensätze aus zwei Altsystemen übernommen.
Technik und Sicherheit
Wem gehört der Code am Ende?
Euch. Code, Daten und Zugänge liegen bei euch. Wir betreiben das System gern weiter, aber ihr seid nicht an uns gekettet: Wechselt ihr irgendwann den Dienstleister, nehmt ihr alles mit.
Wo liegen unsere Daten, und ist das DSGVO-konform?
In der EU, auf europäischen Servern. Wir arbeiten mit Auftragsverarbeitungsverträgen, und welche Dienste beteiligt sind, steht vorher fest statt hinterher im Kleingedruckten. Wenn ein Teil des Systems mit KI arbeitet, klären wir vorab, welche Daten dorthin gehen und welche nicht.
Womit baut ihr?
Mit Werkzeugen, die es in fünf Jahren noch gibt: Next.js und React für die Oberfläche, Postgres über Supabase für die Daten, Vercel für den Betrieb. Angebunden wird an das, was ihr schon nutzt, etwa Microsoft 365, LinkedIn oder eure Warenwirtschaft. Keine Eigenbau-Bausteine, die nur wir warten können.
Was ist, wenn ihr als Dienstleister ausfallt?
Eine berechtigte Frage bei einer kleinen Firma. Deshalb liegt alles bei euch: Der Code steht in eurem Repository, die Daten in eurer Datenbank, die Zugänge auf euren Namen. Wir setzen bewusst auf verbreitete Technik, damit jeder Entwickler übernehmen kann, statt euch an uns zu binden.
Nach dem Projekt
Wer betreibt das System nach der Fertigstellung?
Wir, wenn ihr wollt. Das ist der übliche Weg: Wir kennen das System, spielen Aktualisierungen ein, beheben Fehler und bauen weiter, während es läuft. Ihr könnt es aber auch selbst betreiben oder übergeben lassen, es gehört euch.
Was passiert, wenn die eine Person ausfällt, die alles weiß?
Genau das ist der Grund, warum Abläufe ins System gehören. Solange ein Vorgang nur in einem Kopf existiert, steht er still, sobald diese Person im Urlaub, krank oder gekündigt ist. Steht er im System, arbeitet die Vertretung am echten Fall weiter, statt Rückfragen zu sammeln.
Wie hilft ein System, wenn wir die Firma verkaufen wollen?
Ein Käufer oder eine Bank stellt genau eine Frage: Läuft das auch ohne die jetzigen Inhaber? Wenn Kundenbeziehungen, Kalkulationen und Abläufe nur in Köpfen existieren, wird eine Abhängigkeit gekauft, und das Risiko wird eingepreist. Wir liefern keine Nachfolgeberatung, wir bauen die Systeme, die den Unterschied ausmachen.
Können wir damit einen zweiten Standort aufmachen?
Ein Standort, der nur läuft, wenn der Gründer vor Ort ist, ist kein zweiter Standort, sondern derselbe mit längerem Arbeitsweg. Erst wenn Abläufe, Preise und Zuständigkeiten im System stehen, lässt sich ein Geschäft kopieren, ohne dass jemand mit umzieht.
Klingt nach eurem Problem?
30 Minuten, in denen ihr beschreibt, was gerade Zeit kostet. Danach sagen wir euch ehrlich, ob wir die Richtigen dafür sind.
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