Was Geschäftsführer uns vorher fragen.
Dreißig Fragen aus echten Erstgesprächen. Wenn eure nicht dabei ist, schreibt uns.
E-Mail sendenDas hängt vom Zuschnitt ab, deshalb steht hier keine Preisliste. Der Weg zu einer belastbaren Zahl ist kurz: ein kostenloses Erstgespräch, danach der Prozess-Check zum Festpreis. Eine Woche später habt ihr ein Dokument mit Aufwand, Nutzen und einer klaren Empfehlung, auch wenn die lautet, dass sich ein Projekt nicht lohnt. Der Preis des Prozess-Checks wird bei Beauftragung verrechnet.
Ein bis zwei Termine, in denen wir uns eure Abläufe ansehen und durchrechnen, was sie kosten. Am Ende steht ein Dokument: welcher Ablauf wie viel Zeit frisst, was sich zu ändern lohnt, was nicht, und was eine Umsetzung ungefähr kostet. Er ist bewusst so gebaut, dass er auch dann etwas wert ist, wenn ihr danach nichts bei uns beauftragt.
Eine einzelne Automatisierung braucht ein bis drei Wochen, ein Kernsystem vier bis zwölf. Ihr seht dabei jede Woche etwas Lauffähiges statt am Ende eine Überraschung. Das größte Recruiting- und Projektsystem, das wir gebaut haben, lief nach 90 Tagen produktiv.
Erstgespräch, Prozess-Check, Umsetzung, Betrieb. Im Prozess-Check schauen wir mit, statt einen Fragebogen zu schicken: eingespielte Handgriffe erzählt niemand von sich aus, man muss sie sehen. Während der Umsetzung gibt es wöchentlich einen Stand zum Anfassen, keine Statusfolien.
Dann sagen wir es, bevor es passiert. Der Prozess-Check existiert genau deshalb: Er trennt Schätzung von Angebot. Wenn sich während der Umsetzung herausstellt, dass ein Teil aufwendiger ist als gedacht, entscheidet ihr, ob er gebaut wird oder wegfällt, nicht wir.
Für die meisten Aufgaben reicht Standard, und dann empfehlen wir Standard. Individualsoftware lohnt sich genau dort, wo euer Ablauf der Grund für euren Vorsprung ist. Ein Standard-CRM zwingt euch in den Durchschnitt eurer Branche. Wenn ihr genau davon abweicht, arbeitet ihr ab dann gegen das Werkzeug.
Wenn ihr eine Standardlösung mit Zusatzfeldern, Tabellen und Absprachen so weit verbogen habt, dass sie euren Ablauf nur noch ungefähr abbildet. Oder wenn der entscheidende Schritt in eurem Vertrieb dort gar nicht vorgesehen ist. Solange ihr mit dem Standard ohne Verrenkungen arbeitet, ist ein eigenes CRM Geldverschwendung.
Ja, aber nicht als Großprojekt. Bei zehn bis fünfzig Mitarbeitern liegt der Gewinn selten im großen System, sondern in zwei oder drei Abläufen, die täglich Zeit fressen: Angebote zusammenkopieren, Zahlen aus drei Dateien suchen, Nachfassen im Kopf. Genau dafür gibt es den kleinsten Zuschnitt, eine bis drei Wochen.
Mit dem Ablauf, der am häufigsten vorkommt, nicht mit dem, der am meisten nervt. Etwas, das täglich zehn Minuten kostet, schlägt über das Jahr fast immer den einen großen Ärger im Quartal. Welcher das ist, steht nach dem Prozess-Check schwarz auf weiß.
Am meisten dort, wo jemand heute etwas liest und einordnet: eingehende Mails zuordnen, Antwortvorschläge aus euren eigenen Unterlagen, Fragen zu Verträgen und Protokollen mit Angabe der Quelle. Was KI nicht kann, ist einen kaputten Ablauf reparieren. Wo die Daten fehlen, hilft auch kein Modell.
Das ist der Normalfall bei unseren Kunden. Laut DIHK-Umfrage 2026 fehlen 29 Prozent der Unternehmen IT-Fachkräfte im Haus. Deshalb übernehmen wir Analyse, Umsetzung und Betrieb, und ihr braucht niemanden, der Server pflegt oder Aktualisierungen einspielt.
Wenn ein System Schulung braucht, ist es falsch gebaut. Wir bauen entlang dessen, was die Leute ohnehin tun, statt einen neuen Ablauf zu erfinden, an den sie sich gewöhnen müssen. Der beste Beleg dafür ist, wenn nach zwei Wochen niemand mehr über das System spricht.
Meistens ja, und oft ist das die bessere Entscheidung. Buchhaltung, Lohn und Warenwirtschaft laufen häufig gut und werden nur nicht erreicht. Dann bauen wir die Verbindung dorthin statt einen Ersatz. Ersetzt wird nur, was nachweislich Zeit oder Geld kostet, und auch das erst nach der Analyse.
Sie kommen mit. Das ist regelmäßig der aufwendigste Teil eines Projekts und der, den andere gern kleinreden: Zwei Systeme nennen dasselbe unterschiedlich, es gibt Dubletten, und irgendwo steht Freitext, wo Struktur sein sollte. In einem Projekt haben wir rund 150.000 Datensätze aus zwei Altsystemen übernommen.
Euch. Code, Daten und Zugänge liegen bei euch. Wir betreiben das System gern weiter, aber ihr seid nicht an uns gekettet: Wechselt ihr irgendwann den Dienstleister, nehmt ihr alles mit.
In der EU, auf europäischen Servern. Wir arbeiten mit Auftragsverarbeitungsverträgen, und welche Dienste beteiligt sind, steht vorher fest statt hinterher im Kleingedruckten. Wenn ein Teil des Systems mit KI arbeitet, klären wir vorab, welche Daten dorthin gehen und welche nicht.
Mit Werkzeugen, die es in fünf Jahren noch gibt: Next.js und React für die Oberfläche, Postgres über Supabase für die Daten, Vercel für den Betrieb. Angebunden wird an das, was ihr schon nutzt, etwa Microsoft 365, LinkedIn oder eure Warenwirtschaft. Keine Eigenbau-Bausteine, die nur wir warten können.
Eine berechtigte Frage bei einer kleinen Firma. Deshalb liegt alles bei euch: Der Code steht in eurem Repository, die Daten in eurer Datenbank, die Zugänge auf euren Namen. Wir setzen bewusst auf verbreitete Technik, damit jeder Entwickler übernehmen kann, statt euch an uns zu binden.
Wir, wenn ihr wollt. Das ist der übliche Weg: Wir kennen das System, spielen Aktualisierungen ein, beheben Fehler und bauen weiter, während es läuft. Ihr könnt es aber auch selbst betreiben oder übergeben lassen, es gehört euch.
Genau das ist der Grund, warum Abläufe ins System gehören. Solange ein Vorgang nur in einem Kopf existiert, steht er still, sobald diese Person im Urlaub, krank oder gekündigt ist. Steht er im System, arbeitet die Vertretung am echten Fall weiter, statt Rückfragen zu sammeln.
Ein Käufer oder eine Bank stellt genau eine Frage: Läuft das auch ohne die jetzigen Inhaber? Wenn Kundenbeziehungen, Kalkulationen und Abläufe nur in Köpfen existieren, wird eine Abhängigkeit gekauft, und das Risiko wird eingepreist. Wir liefern keine Nachfolgeberatung, wir bauen die Systeme, die den Unterschied ausmachen.
Ein Standort, der nur läuft, wenn der Gründer vor Ort ist, ist kein zweiter Standort, sondern derselbe mit längerem Arbeitsweg. Erst wenn Abläufe, Preise und Zuständigkeiten im System stehen, lässt sich ein Geschäft kopieren, ohne dass jemand mit umzieht.
Nein. Ein AI-SDR tut so, als wäre er ein Mensch, und schreibt für euch. Unser System macht die Vorarbeit, ihr entscheidet, ihr schickt. Wir bauen kein Fake-Personal, wir bauen ein System.
Apollo verkauft Daten. Lemlist verkauft Mailings. HubSpot verkauft ein CRM. Wir bauen die Klammer darum: ein System, das die Daten liest, den Zusammenhang versteht und die Ansprache steuert.
Nein, und das ist Absicht. Wer Termine garantiert, verkauft Volumen, nicht Qualität. Wir bauen das System, mit dem ihr die richtigen Gespräche selbst gewinnt.
Solo: drei Tage. Team: zwei bis drei Wochen, je nachdem wie sauber eure Daten sind. Bei einer angepassten Fassung planen wir das gemeinsam.
Jeder Lead bekommt einen Wert von 0 bis 100, aus der Passung zum Wunschkunden, aus Signalen echter Aktivität und aus der Analyse der Person. Angesprochen wird nur, wer über 60 liegt.
Ja. Das Sales-System ersetzt euer CRM nicht: Leads und Ergebnisse exportiert ihr jederzeit als Datei. Direkte Anbindungen an HubSpot und Pipedrive sind geplant.
Dann ist die kleinste Stufe der richtige Einstieg, zusammen mit dem Einführungsgespräch. Wir zeigen euch, wie ihr den Ablauf für euren Markt aufsetzt. Verkaufen tut ihr weiter selbst.
Frage nicht dabei?
30 Minuten, in denen ihr beschreibt, was gerade Zeit kostet. Danach sagen wir euch ehrlich, ob wir die Richtigen dafür sind.
Kostenlos und unverbindlich · DSGVO-konform · Antwort in 24 h