Website für einen neuen KFZ-Betrieb
Ein neuer Betrieb ohne jede Sichtbarkeit: keine Website, kein Karteneintrag, nichts.
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- Wege, auf denen der Betrieb gefunden wird: Suche, Karte, KI-Assistenten
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- gestartet: keine Website, kein Karteneintrag, keine Erwähnung
Wie es vorher lief
Der Betrieb war neu und hatte keine Website. Wer in der Gegend nach einer Werkstatt suchte, fand ihn schlicht nicht.
Dazu kommt: Ein wachsender Teil der Leute fragt heute gar keine Suchmaschine mehr, sondern einen KI-Assistenten. Wer dort nicht auftaucht, existiert für diese Anfragen nicht.
Der Betrieb ist auffindbar – über die Suche, über die Karte und in den Antworten der KI-Assistenten.
Wonach gesucht wird
Suchanfrage auswählen, um zu sehen, wo der Betrieb auftaucht.
Ausschnitt aus dem gebauten System · bedienbar
Was im System steckt
- Website von Grund auf
- Für Suchmaschinen optimiert
- Für KI-Assistenten aufbereitet, damit der Betrieb in deren Antworten vorkommt
- Google-Maps-Eintrag angelegt und eingerichtet
Wie wir vorgegangen sind
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Erst der Karteneintrag, dann die Website
Wer eine Werkstatt sucht, sucht sie in der Nähe. Der Google-Maps-Eintrag bringt deshalb schneller Anrufe als jede Startseite und war zuerst dran, mit Öffnungszeiten, Leistungen und Bildern.
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Die Seite auf echte Fragen bauen
Nicht auf Suchwörter, sondern auf die Sätze, die Leute wirklich eintippen oder einem Assistenten diktieren. Aus jeder dieser Fragen wurde ein Abschnitt, der sie vollständig beantwortet.
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Für Assistenten lesbar machen
Ein wachsender Teil fragt heute keine Suchmaschine mehr, sondern ChatGPT oder Gemini. Diese Systeme brauchen Klartext, strukturierte Angaben und eindeutige Öffnungszeiten und Orte. Genau das wurde ergänzt.
Der eigentliche Knackpunkt
Ein neuer Betrieb hat kein Bekanntheitsproblem, sondern ein Existenzproblem in der Suche: Wer nicht auftaucht, wird nicht verglichen und nicht abgelehnt, er kommt schlicht nicht vor. Deshalb zählte am Anfang nicht das Aussehen der Seite, sondern dass es überhaupt einen Eintrag gibt.
Wie so ein Projekt bei uns läuft
Die vier Fragen, die in jedem Erstgespräch kommen.
- Wie lange dauert so etwas?
- Eine einzelne Automatisierung ein bis drei Wochen, ein Kernsystem vier bis zwölf. Ihr seht jede Woche etwas Lauffähiges, statt am Ende eine Überraschung.
- Was kostet es?
- Das hängt vom Zuschnitt ab, deshalb steht hier keine Zahl. Der Weg dorthin ist kurz: kostenloses Erstgespräch, danach der Prozess-Check zum Festpreis. Eine Woche später habt ihr Aufwand, Nutzen und eine klare Empfehlung schwarz auf weiß.
- Wem gehört das Ergebnis?
- Euch. Code, Daten und Zugänge liegen bei euch. Wechselt ihr irgendwann den Dienstleister, nehmt ihr alles mit.
- Und wenn ihr ausfallt?
- Berechtigte Frage bei einer kleinen Firma. Deshalb steht der Code in eurem Repository, die Daten in eurer Datenbank, die Zugänge auf euren Namen. Wir bauen mit verbreiteter Technik, damit jeder Entwickler übernehmen kann.
Ausführlicher steht das auf der Fragenseite.
Klingt nach eurem Problem?
30 Minuten, in denen ihr beschreibt, was gerade Zeit kostet. Danach sagen wir euch ehrlich, ob wir die Richtigen dafür sind.
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