
KI-gestützte Leadgenerierung für eine Agentur
Keine gekaufte Liste, sondern jeder Kontakt aus mehreren Quellen zusammengesetzt – bis sichtbar wird, wo es dort klemmt.
- 3
- Quellen pro Kontakt: eigene Website, LinkedIn-Profil, Google-Eintrag
- Branche
- Prozessautomatisierung und KI-Einführung für den DACH-Raum
- Größe
- rund 6 Mitarbeitende, schwankend
- Sitz
- Zypern
Wie es vorher lief
Es ging um mehrere Zielgruppen gleichzeitig. Eine gekaufte Liste hätte Namen und Adressen geliefert, aber keinen Grund für den Anruf.
Wir haben jeden Kontakt aus mehreren Quellen zusammengesetzt: die eigene Website, das LinkedIn-Profil, der Google-Eintrag. Erst aus der Kombination wird sichtbar, wo es bei dieser konkreten Firma gerade hakt.
Wer anruft, weiß vorher, worüber er redet.
Quellen zu einem Kontakt
Daraus entsteht
0 von 3 QuellenQuellen anwählen. Einzeln sagt jede wenig, zusammen ergeben sie einen Anlass.
Ausschnitt aus dem gebauten System · bedienbar
Was im System steckt
- Recherche über Website, LinkedIn und Google für jeden Kontakt
- Bewertung pro Zielgruppe statt einer Liste für alle
- Ableitung, welches Problem die Firma vermutlich hat
Wie wir vorgegangen sind
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Nicht kaufen, zusammensetzen
Eine gekaufte Liste liefert Namen und Adressen. Was sie nicht liefert, ist ein Grund für den Anruf. Deshalb wird jeder Kontakt aus mehreren offenen Quellen zusammengesetzt statt eingekauft.
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Bewerten, was zur Zielgruppe passt
Es ging um mehrere Zielgruppen gleichzeitig. Ein Signal, das bei der einen zählt, ist bei der anderen bedeutungslos. Also bekam jede Zielgruppe eigene Kriterien, statt alle durch denselben Filter zu schicken.
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Aus den Signalen eine Vermutung machen
Am Ende steht nicht ein Punktwert, sondern ein Satz: was bei dieser Firma vermutlich gerade klemmt. Das ist der Unterschied zwischen einer Liste und einem Gesprächsanfang.
Der eigentliche Knackpunkt
Der Wert liegt nicht in der Menge, sondern in der Begründung. Zehntausend Kontakte ohne Anlass sind wertlos, hundert mit einem konkreten Aufhänger sind ein Vertriebsmonat. Deshalb war die Frage nie, wie man mehr findet, sondern woran man erkennt, dass sich der Anruf lohnt.
Wie so ein Projekt bei uns läuft
Die vier Fragen, die in jedem Erstgespräch kommen.
- Wie lange dauert so etwas?
- Eine einzelne Automatisierung ein bis drei Wochen, ein Kernsystem vier bis zwölf. Ihr seht jede Woche etwas Lauffähiges, statt am Ende eine Überraschung.
- Was kostet es?
- Das hängt vom Zuschnitt ab, deshalb steht hier keine Zahl. Der Weg dorthin ist kurz: kostenloses Erstgespräch, danach der Prozess-Check zum Festpreis. Eine Woche später habt ihr Aufwand, Nutzen und eine klare Empfehlung schwarz auf weiß.
- Wem gehört das Ergebnis?
- Euch. Code, Daten und Zugänge liegen bei euch. Wechselt ihr irgendwann den Dienstleister, nehmt ihr alles mit.
- Und wenn ihr ausfallt?
- Berechtigte Frage bei einer kleinen Firma. Deshalb steht der Code in eurem Repository, die Daten in eurer Datenbank, die Zugänge auf euren Namen. Wir bauen mit verbreiteter Technik, damit jeder Entwickler übernehmen kann.
Ausführlicher steht das auf der Fragenseite.
Klingt nach eurem Problem?
30 Minuten, in denen ihr beschreibt, was gerade Zeit kostet. Danach sagen wir euch ehrlich, ob wir die Richtigen dafür sind.
Kostenlos und unverbindlich · DSGVO-konform · Antwort in 24 h
